Pressetexte


Zum Glück war die 65-Jährige Bewohnerin zum Unglückszeitpunkt verreist. Die Brandursache ist unklar, die Polizei schätzt den Schaden jedoch auf bis zu 150 000 Euro.

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Toter lag im Baggersee


Foto: E. Meier

ln-online/lokales vom 16.06.2008 19:14

Grausiger Fund in Malente: Leiche lag im Baggersee

Malente - Grausiger Fund: Zwei Angler aus Bad Malente (Kreis Ostholstein) haben an dem Baggersee an der Kieskuhle in Kreuzfeld eine stark verweste Leiche gefunden - Offenabr handelt es sich um einen 41 Jahre alten Mann, der seit längerem vermisst wurde.

Der seit zwei Wochen vermisste Malenter wurde in einem mit Steinen beschwerten Schlafsack angetrieben.
Polizisten stellten fest, dass die Beine des Toten zusammen gebunden waren.
Eine Identifizierung war nur noch möglich gewesen, da in der Kleidung des Mannes der Personalausweis gefunden werden konnte.
Unklar sind indes noch die genaue Ursache und die Umstände des Todes:
Die Polizei kann derzeit weder einen Suizid noch einen gewaltsamen Tod ausschließen.
Es gebe Hinweise auf Selbstmord, auch wenn „manches an der Auffindesituation erklärungsbedürftig“ sei, sagte der Pressesprecher der Lübecker Staatsanwaltschaft, Klaus-Dieter Schultz.
Eine Obduktion soll in den nächsten Tagen Klarheit zur Identität und zur Todesursache bringen. bas


Feuer Tews-Kate

Bad Malente 17.05.2008

Malente - Sebastian-Kneipp-Straße

Großfeuer an der TEWS-Kate

Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte im Bereich der Traufe der Überstand des
Reetdaches auf einer Länge von ca. 3m.
Die ersteintreffende Polizei hatte im Vorwege eine Brandbekämpfung mittels
Pulverlöscher erfolglos versucht.
Die Feuerwehr löschte die ersten sichtbaren Flammen mittels Wasser.
Ein Trupp wurde unter PA mit einem C-Rohr und Motorkettensäge im Aussenangriff
an der Traufseite eingesetzt.
Ein Trupp verschaffte sich gewaltsamen Zutritt ins innere der Kate, durch Öffnung
eines Vorhängeschlosses mit einem Bolzenschneider. Der Trupp ging unter PA zur
Kontrolle der Dachhaut ins Obergeschoss vor.
Ein zweites Rohr wurde zur Sicherung im Gebäudeinneren mitgeführt.
Die Dachhaut im Bereich des Feuer wurde mittels Kettensäge, Bolzenschneider und
Steckleiter auf ca. 3 bis 4 qm geöffnet, bis eine Brandausbreitung innerhalb der
Reetbündel ausgeschlossen werden konnte.
Das abgennommene Reet wurde an der Seite gekühlt und abgelöscht.
Zur Wasserentnahme wurde der Unterflurhydrant unmittelbar an der TEWS-Kate
(D125-Rohrleitung) genutzt.
Eine Brandsicherheitswache wurde bis 07:00 abgeteilt (45min) und um 9:00 erfolgte
eine weitere Kontrolle.


Bad Malente-Gremsmühlen 24.04.2008 (vo).
Nachdem die Jahreshauptversammlung nach zweieinhalb Stunden beendet war,
prägten zufriedene Gesichter der 119 aktiven Kameraden das Bild der Malenter Gemeindefeuerwehr.
Das wohl auch, weil Bürgermeister Michael Koch erläuterte, dass in der Investitionsplanung 2007 bis 2011 der Fahrzeugsbeschaffungsplan der Gemeindewehr gebührend berücksichtigt werde.

Uns liegt sehr viel daran, zukünftig starke Ortswehren zu haben.
Daher kann ich Ihnen heute zum Fahrzeugkonzept sagen,
dass dieses in der Investitionsplanung 2007 bis 2011 eins zu eins berücksichtigt wird,
überbrachte der Malenter Verwaltung
Im Etat des kommenden Jahres sollen demzufolge zwei Mehrzweckfahrzeuge im Wert von 24.000 Euro eingeplant werden. Und für das Jahr 2010 sollen für die Wehren Timmdorf, Nüchel und Kreuzfeld Einsatzfahrzeuge im
Gesamtwert von 300.000 Euro in Dienst gestellt werden.
Der Fahrzeug-Ersatzbeschaffungsplan wurde vom Vorstand der Gemeindewehren in Abstimmung mit der Gemeinde erarbeitet, weil die meisten Fahrzeuge der Ortswehren im Schnitt 25 bis 30 Jahre auf dem Buckel haben.
Gemeindewehrführer Günter Bild wartete mit wissenswerten Daten des abgelaufenen Jahres der acht
zur Gemeinde Malente gehörenden Wehren auf:
193 Aktive, davon 18 Kameradinnen, absolvieren zurzeit ihren aktiven Dienst, bei einem Altersdurchschnitt von 38,5 Jahren.

Insgesamt hatten die Blauröcke 118 Einsätze zu absolvieren, siebenmal mehr als im Vorjahr.
Dazu gehörten drei Großfeuer, 17 Klein- und Mittelbrände, acht technische Hilfeleistungen, 22 Unwettereinsätze und elfmaliges Öffnen von Türen,um hilflose Personen zu retten.
Aber auch Brandschutzaufklärungen- und Erziehungen sowie sieben Sicherheitswachen bei Veranstaltungen wurden bewältigt.

„Jürgen Hansen war 12 Jahre stellvertretender Gemeindewehrführer und überzeugte durch seinen Einsatz als Ortswehrführer.

Dem Kreis bleibt er in der technischen Leitung erhalten, lobte Kreisbrandmeister Ralf Thomsen und zeichnete Hansen für seine Verdienste um das Feuerwehrwesen mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber aus.

Hansens Nachfolger Thorsten Rosplesch aus Nüchel wurde mit 94 zu 21 Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt.

Mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber für 25 Jahre im aktiven Dienst wurden Günter Bild sowie Karsten Dittmann geehrt.


Der Neue stellvertredende Gemeindewehrführer Thorsten Rosplesch


Günter Bild und Karsten Dittmann Brandschutzehrenzeichen in Silber für 25 Jahre im aktiven Dienst


Jürgen Hansen bekam das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber



Mittwoch, 12. März 2008

Bad Malente-Gremsmühlen (vo). „Das war eine vorbildliche Übung“, bescheinigte Gemeindewehrführer Günter Bild der Leitung des AWO-Kindergartens und auch der Einsatzleitung der Malenter Feuerwehr.
So gesprochen nach der jährlichen Übung, die die rührige Kindergartenleiterin Annett Klöfkorn-Papke regelmäßig organisiert. Jeweils zwei Kinder mit ihrer Erzieherinnen waren dem Rauch ausgesetzt und in dunklen Ecken verschwunden, wo sie nicht sie leicht zu finden waren. Sie hatten die Leitstelle angerufen, das Feuer gemeldet und professionell alle Daten per Telefon geliefert. Wenige Minuten später trafen die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr mit einem Tanklöschfahrzeug (TLF), einem Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) sowie einer Drehleiter ein.



Thorsten Krützmann, Brandschutzerzieher der Gemeindefeuerwehr, Mitglied der Berufsfeuerwehr Kiel und stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr Sieversdorf, hatte die Kinder an drei Tagen den Umgang mit Streichhölzern und Kerzen gelehrt, sie im Verhalten bei Feuer unterwiesen, dass man nicht zum Spaß damit herumspielt und wie man die Scheu verliert, im Falle eines Feuers oder eines Notfalls bei der Rettungsleitstelle anzurufen.

Als die Einsatzfahrzeuge eintrafen, hatten die Kinder, bis auf die vier verschwundenen Kinder natürlich, ihre ihnen vorher zugewiesenen Plätze auf dem Gelände der Arbeiterwohlfahrt eingenommen und harrten der Dinge, die die Feuerwehrleute unternehmen würden. Wabernder Disco-Nebel zieht aus der Eingangshalle in die weiteren Räume des AWO-Kindergartens. Innerhalb kürzester Zeit ist nicht einmal mehr der Fußboden zu sehen. Vorgabe der Übung: Feuer im Kindergarten und zwei Erzieherinnen sowie vier Kinder werden vermisst.

Zuerst wurde der Rauch abgesaugt, währenddessen drangen die Feuerwehrleute in das Gebäude ein und suchten nach den vermissten Personen. Diese wurden schließlich per Drehleiter aus dem Kindergarten gerettet. Die Kinder genossen zwar ihre „Rettung“, waren allerdings sichtlich erleichtert, als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Der vierjährige Massimiliano dal Forno war gewillt, sofort wieder mit der Drehleiter luftige Höhen zu erklimmen, während der dreijährige Justin kurz mit den Tränen zu kämpfen hatte. Seine Erzieherin Claudia Priewe nahm ihn liebevoll in die Arme und entschärfte damit kurzfristig die kritische Situation.

Gemeindewehrführer Bild und Ortswehrführer Jürgen Hansen lobten die bilderbuchmäßig abgelaufene Übung: „So etwas erleben wir nicht oft“, betonten die beiden. „Wegen der monatlichen Räumungsübungen, während der ich mit einem akustischen Signal den Kindern vermittele, dass sie den Kindergarten verlassen müssen. Wenn es sein muss in Hausschuhen oder Puschen, ohne das Lieblingskuscheltier und ohne Jacke oder Mantel“, erläuterte die Kindergartenleiterin. „Die Kinder wissen genau, wohin sie sich bei einem Feuer zurückziehen müssen“, meinte sie abschließend. „Dass die Kinder dieses Wissen im Schlaf beherrschen, ist eine große Genugtuung“, hat sie zufrieden festgestellt.


Kellerbrand verursacht 25 000 Euro Schaden

Malente 8.1.2008
Kellerbrand verursacht 25 000 Euro Schaden

Malente (dpa/lno) - Der Brand eines hölzernen Kellerverschlages in einem Mehrfamilienhaus in Malente (Kreis Ostholstein) hat am späten Dienstagabend einen Sachschaden von rund 25 000 Euro verursacht.
Menschen wurden nicht verletzt.
Das Haus wurde den Angaben eines Polizeisprechers zufolge aufgrund starker Rauchentwicklung von der Feuerwehr evakuiert.
Da während der Nacht das gesamte Gebäude aus Sicherheitsgründen von der Stromversorgung abgeklemmt werden musste, konnten die Bewohner erst am Morgen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.


Tier in Not

Bad Malente-Gremsmühlen 06.09.2007

In Amtshilfe für die Polizei wurden zwei Altglas-Container geöffnet und entleert, da ein
kleines Tier (eventuell ein Welpe) in diesen Containern vermutet wurde.
Von außen war ein Winseln/ Wimmern zu hören.
Der daneben stehende Altkleider-Container wurde mittels eines Winkelschleifers an
den Vorhängeschlössern geöffnet, um auch hier eine Kontrolle durchzuführen.
Nach der letzten Öffnung konnte keine Feststellung gemacht werden, es befand sich
kein Tier in den Containern und die Geräusche waren ebenfalls verstummt.
Die Feuerwehr räumte die Arbeitsstelle auf. Der Altkleider-Container konnte nicht
wieder ordnungsmäß verschlossen werden., dies meldete die Polizei an den Unternehmer.


Baum landet auf Fahrzeugdach

29.06.2007 | 11:53 Uhr
POL-HL: OH - Bad Malente-Gremsmühlen / Baum landet auf Fahrzeugdach

Lübeck (ots) - Am Donnerstag, 15.54 Uhr, kam es in Malente zu
einem Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Mann aus Eutin fuhr mit seinem
VW Polo auf der Eutiner Straße in Richtung Voßstraße. Kurz vor der
Einmündung Olandstraße kam es aus unbekannter Ursache nach rechts
von der Fahrbahn ab und prallte mit dem PKW frontal gegen einen Baum.
Der 15 cm dicke Stamm des Baumes fiel daraufhin auf das Dach des
Fahrzeugs. Der unverletzt gebliebene Fahrer des Polo konnte
anschließend aus dem Fahrzeugwrack befreit werden, der
wirtschaftliche Totalschaden des VW Polo wird mit 4.000.- Euro
beziffert. Der 34-jährige Eutiner räumte ein, Medikamente genommen zu
haben. Um zu prüfen, inwieweit die Medikamente die Fahrtüchtigkeit
beeinflusst haben könnten, ordneten die Beamten eine
Blutprobenentnahme an.
Bereits um 14.25 Uhr hatte der 34-Jährige vermutlich aufgrund eines
geplatzten Reifens einen Auffahrunfall in der Rosenstraße verursacht.
Dabei erlitt ein 54-jähriger Mann aus Süsel in einem Opel Corsa ein
Schleudertrauma, er wurde ins Eutiner Krankenhaus gefahren. Die
Polizeistation Malente hat die Ermittlungen aufgenommen.



ots Originaltext: Polizeidirektion Lübeck
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43738


Menschen in Seenot


Foto: Christina Duevell-Veen Bootseinsatz

Malente 17.05.2007


Malente - Diekseepromenade (Dieksee)
Wassersportunfall, ein Boot gekentert, Personen vermißt?
Bei kappeligem See unternahm eine Gruppe von sechs Männern einen Bootsausflug
in drei Booten. Auf dem Weg zur Insel Langenwarder im Dieksee, kenterte ein Boot
mit zwei Mann Besatzung, ein Boot erreichte die Insel und ein weiteres Boot ruderte
weiter.
Da bei Eintreffen der Feuerwehr lediglich das Hinausrudern dreier Bootsbesatzungen
und das Kentern einer dieser Besatzungen durch Augenzeugen benannt werden
konnte, wurde mittels zweier Rettungsboote die Personensuche aufgenommen.
Es konnten schnell zwei Bootsbesatzungen (4 Personen) erreicht werden und die
körperliche Unversehrtheit dieser festgestellt werden, von der dritten Besatzung fehlte
jede Spur.
Eine Streifenwagenbesatzung befuhr nebst Feuerwehr den Uferweg im Wald
zwischen Malente und Niederkleveez.
Die gekenterte Besatzung wurde Höhe Diekseeholmweg durchnässt angetroffen und
auch hier die körperliche Unversehrtheit festgestellt.
Die Personalien der sechs "Haveristen" wurden durch die Polizei festgestellt und
festgehalten. Der im Bericht festgehaltene Name dient als Ansprechpartner für die
gesamte Gruppe.

Feuerwehr Malente


Brand eines Einfamilienhauses


Foto: Christina Duevell-Veen

Lübeck (ots)

In der Nacht zu Donnerstag, den 17.05.07, brannte gegen 01.30 Uhr in der Ringstraße 33 in Malente ein Einfamilienhaus. Das Feuer war im Erdgeschoss aus ungeklärter Ursache ausgebrochen. Die fünf Hausbewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen, wurden aber mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser nach Eutin und Preetz gebracht. Lebensgefahr bestand nicht. Die Freiwillige Feuerwehr Malente löschte das Feuer. Das Erdgeschoß ist total zerstört, der Rest des Hauses ist durch Löschwasser und Ruß stark beschädigt, die Schadenshöhe dürfte über 100.000,- Euro betragen. Die Kripo hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen. Der Brandort ist beschlagnahmt. Es gibt keine Hinweise auf Brandstiftung, die genaue Ursache muss aber noch ermittelt werden.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei.


Tödlicher Verkehrsunfall

OH - Sieversdorf / Malente - Tödlicher Verkehrsunfall
14.05.2007 14:55 Uhr

Lübeck (ots) - Am Sonntagmorgen, den 13.05.07, kam es gegen 05.30
Uhr auf der Landesstraße 55 zwischen Sieversdorf und Malente zu einem
tödlichen Verkehrsunfall. Ein 37 jähriger Mann aus Malente befuhr die
Landstraße von Dannau in Richtung Malente. Im Auslauf einer
Rechtskurve kam der Mann mit seinem Renault nach links von der
Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und schleuderte zurück auf die
Straße. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an
der Unfallstelle.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden, die Schadenshöhe ist nicht
bekannt.
Nach ersten Ermittlungen könnte der Fahrer in der leichten
Rechtskurve über eine Kuppe gefahren und auf regennasser Fahrbahn von
der Straße gerutscht sein. Die weiteren Ermittlungen führt die
Polizeistation Malente unter 04523-201780.

Die Bilder vom Einsatz finden Sie Hier.


Scheune brannte nieder

Malente Benz 26.01.2007
Pressemitteilung Polizeidirektion Lübeck


Am Freitagmorgen, den 26.01.07, brannte in Benz, Bergstraße 4, eine Scheune vollständig nieder.
Um 08.31 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, das Feuer hatte sich aber schon so weit ausgebreitet,
dass das Gebäude vollständig zerstört wurde.
Direkt neben der Scheune befindet sich ein Wohnhaus.
Der Feuerwehr gelang es ein Übergreifen der Flammen zu verhindern, das Haus blieb unbeschädigt.
Kurzzeitig brachten Feuerwehrleute vorsichtshalber aus diesem Haus einen Hund in Sicherheit.
Die Scheune wurde als Werkstatt und Garage genutzt.
In der Werkstatt sind ein Boot und zwei Autos verbrannt.
Der Wert dieser Fahrzeuge ist noch unbekannt. Insgesamt dürfte der entstandene Schaden bei über 100.000,- Euro liegen.
Verletzt wurde niemand.
Die Kripo Eutin hat die Ermittlungen aufgenommen, kann den Brandort aber noch nicht betreten.
In den nächsten Tagen soll ein Brandsachverständiger hinzugezogen werden.
Die Brandstelle ist beschlagnahmt.
Gegenwärtig kann eine technische Ursache nicht ausgeschlossen werden.

Die Einsatzbilder finden sie hier.


Kuhnke: Plastikwanne brannte

Bad Malente 21.08.2006
Bad Malente-Gremsmühlen/kf –
Kuhnke: Plastikwanne brannte
Glimpflich endete am 21.08.2006 ein Brand in der Galvanik des Unternehmens Kuhnke.
Mitglieder der Werksfeuerwehr hatten die Flammen einer in Brand geratenen Plastikwanne gelöscht,
bevor er größeren Schaden anrichten konnte.
Messungen des Erkundungstrupps Eutin ergaben keine Schadstoffbelastung in der Luft.
Das Feuer steht nach Auskunft von Gerd Klindt, Mitglied der Kuhnke-Geschäftsführung,
offensichtlich in Verbindung mit dem Versagen einer Sicherung.
Die hätte die Beheizung der leeren Plastikwanne abschalten müssen.
Warum das nicht geschehen ist, ist uns ein Rätsel.
Mitarbeiter, die zugleich Mitglieder der Werksfeuerwehr sind,
hätten den Brand kurz nach 6 Uhr entdeckt und fachmännisch gelöscht.
Die vorsichtshalber alarmierte Freiwillige Feuerwehr Malente brauchte nicht mehr einzugreifen.
Der ebenfalls alarmierte Erkundungstrupp Eutin nahm Messungen vor, es wurden keine Schadstoffe in der Luft nachgewiesen.
Durch das Feuer seien drei Bäder nicht mehr betriebsbereit gewesen.
In diesem Bereich der Galvanik habe es einen halben Tag Ausfall gegeben, wurde gestern bekannt.


Malkwitz - Schwelbrand in Garage 18.02.06

Bad Malente(SH) - Am Samstag, den 18.02.06, kam es gegen 15.00 Uhr in einer Garage in Malkwitz zu einem Schwelbrand.
Nachbarn hatten den Rauch bemerkt und sofort die Feuerwehr gerufen, weil die Eigentümer nicht zu Hause waren.
Als die Freiwillige Feuerwehr Malente das Garagentor öffnete, loderten die Flammen auf.
Der Brand wurde trotzdem schnell gelöscht.
Die Brandursache steht noch nicht fest, es brannten dort gelagerte Gegenstände.
Personen wurden nicht verletzt, Gebäudeschaden war nicht entstanden.
Ein in der Garage abgestelltes Motorrad und ein Audi waren zwar total verrußt, ansonsten aber unversehrt.
Quelle: Pressemeldung


Historisches Voss-Haus in Flammen 29.01.06


Lübeck (ots) - Am Sonntagabend, den 29.01.06, melden Anrufer gegen 23.20 Uhr eine Rauchentwicklung im so genannten "Vosshaus", einem historischen Gebäude in Eutin.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das gesamte Gebäude bereits stark verqualmt, ein Brandherd war nicht ersichtlich.
In dem Gebäude befindet sich seit Jahren ein Hotel- und Restaurantbetrieb.
Im brandbetroffenen Gebäude hielten sich in der Nacht keine Personen auf.
Das Feuer drohte auf ein angrenzendes Haus überzugreifen.
Von dort wurden etwa 20 Bewohner noch in der Nacht evakuiert, von Mitarbeitern des Kreises Ostholstein betreut und vorübergehend in einem Eutiner Hotel untergebracht.
Der Brand entwickelte starken Rauch, so dass noch in der Nacht eine Rundfunkdurchsage veranlasst wurde, in der Anwohner gebeten wurden, ihre Türen und Fenster geschlossen zu halten.
Es waren etwa 160 Feuerwehrleute im Einsatz.
Während der Löscharbeiten war und ist auch jetzt noch der Bereich in der Eutiner Innenstadt weiträumig voll gesperrt.
Das Bauamt Eutin hat entsprechende Absperrmaßnahmen durchgeführt und Umleitungsschilder installiert.
Die Löscharbeiten dauern voraussichtlich noch mindestens bis zum Mittag an.
Wann die Vollsperrung aufgehoben werden kann, ist noch nicht absehbar.
Es ist ein Millionenschaden in unbekannter Höhe entstanden, die historische Bausubstanz soll völlig zerstört sein.
Der Brandort ist beschlagnahmt.
Zur Brandursache ist noch nichts bekannt, die Ermittler können ihre Arbeit am Brandort erst aufnehmen, wenn die Löscharbeiten abgeschlossen sind und die Brandstelle so weit abgesichert ist, dass die Beamten weitgehend gefahrlos arbeiten können.

Ein Brandsachverständiger des Landeskriminalamtes Schleswig Holstein wird die Untersuchungen unterstützen.

Die Brandermittlungen werden durch die Kripo in Eutin unter 04521-8010 geführt.


Streufahrzeug fängt Feuer 18.01.06

Lübeck (SH)- Am Mittwochmorgen, den 18.01.06, gegen 05.00 Uhr, geriet ein Streufahrzeug auf der Kreisstraße 1, zwischen Benz und Malkwitz, in Brand.
Das Feuer brach im Motorraum aus und setzte das Fahrzeug außer Gefecht.
Die Feuerwehren Benz und Malente löschten den Brand.
Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
Quelle: Pressemitteilung


Feuer in Malenter Kurklinik 06.10.05

Malente - Kleines Feuer, große Wirkung: Weil ein Gerät in der Haustechnik der Malenter Kurklinik Buchenholm in Brand geriet, mussten gestern früh 160 Patienten das Gebäude verlassen, darunter auch Gehbehinderte.

Es war kurz vor 6 Uhr, als dichter Qualm aus dem Keller der Klinik quoll. Nachtschwester Gunda reagierte sofort und alarmierte die Feuerwehr, gleichzeitig heulten die Brandmelder los. Die Patienten der Klinik und die Anwohner der Frahmsallee wurden von den Sirenen aus dem Schlaf gerissen.

In der Klinik wurde unmittelbar nach dem Alarm der Notfallplan abgespult: Brandschutztüren schlugen zu, Patienten wurden über Zimmerlautsprecher aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Die Nachtschwester sowie die Dienst habende Ärztin Dr. Kathrin Kreye geleiteten die gehbehinderten Patienten hinaus.

Die Evakuierung der Patienten sei sehr zügig voran gegangen, lobte Malentes Ortswehrführer Jürgen Hansen, der mit 35 Feuerwehrleuten die Brandbekämpfung einleitete sowie parallel die Evakuierung vorantrieb. Vor der Klinik kontrollierten Ärztin und Schwestern anhand einer Namensliste, ob alle Patienten im Freien waren. Niemand fehlte. Teilweise in Decken gehüllt oder mit Jogginganzügen bekleidet, genossen die Patienten bald darauf im Speisesaal ein vorzeitiges Frühstück.

Starke Rauchentwicklung hatte den Einsatz der Brandschützer erschwert, die unter Atemschutz in den Keller zur Haustechnik vordrangen. Dort war die Ursache schnell im Elektroverteilerraum gefunden: Ein Kondensator im Verteilerkasten war geplatzt. "Elektrik ist immer eine heikle Sache, zumal eine enorme Verqualmung vorlag", begründete Hansen, warum er sich für Pulverlöschmittel entschied. Die Hausversorgung wurde getrennt und auf Notstrom umgestellt, zudem zog der Qualm über die von der Feuerwehr geöffneten Rauchabzüge schnell ab.

Nachdem die Kriminalpolizei die Ursache untersucht hatte, informierten Hansen und Gemeindewehrführer Günter Bild noch Bürgermeister Michael Koch. Um 7.45 Uhr konnten die Patienten wieder ihre Zimmer aufsuchen.

"Die Feuerwehr war minutenschnell vor Ort", berichtete Dr. Kreye. Während die Ortswehr in vollem Einsatz war, mussten die Helfer der schnellen Eingreifgruppen (SEG) mit ihren zahlreichen an der Frahmsallee aufgereihten Rettungsfahrzeugen nicht in Aktion treten. Denn das Unglück verlief glimpflich. Unter anderem auch dadurch, dass die Patienten auf den Brandschutz sowie die Alarmierung per Lautsprecher hingewiesen würden, wie Dr. Kreye unterstrich. Und bis auf eine Lache Wasser, die sich unter einer Schlauchkupplung im Eingangsbereich gebildet hatte, gab es 90 Minuten nach dem Alarm nichts mehr zu sehen.

Kondensatoren können durchaus platzen und sich entzünden, erklärte ein Elektriker, doch bei einer knapp drei Jahre alten Technik sei dies schon ungewöhnlich.

Obwohl sehr viele Rettungswagen in Malente im Einsatz waren, sei die normale Notfallversorgung nicht gefährdet, versicherte die Rettungsleitstelle des Kreises. Denn die SEG ist eine eigenständige Einheit, losgelöst von der Notfallversorgung im Alltag.

Von Harald Voss , LN

06.10.2005

http://www.ln-online.de/artikel/1725393/Feuer_in_Malenter_Kurklinik:_160_Patienten_evakuiert.htm


Malente: Ein Toter bei Wohnungsbrand 02.05.05

Bei einem Wohnungsbrand in der Straße Sandkuhle in Bad Malente-Gremsmühlen ist am Sonntagmorgen ein Mensch ums Leben gekommen. Einsatzkräfte der Malenter Feuerwehr fanden den Toten in der ausgebrannten Erdgeschosswohnung.
Der Brand wurde gegen 05.15 Uhr der Einsatzleitstelle der Polizeiinspektion Plön gemeldet, die sofort die benachbarte Polizeieinsatzleitstelle in Eutin alarmierte. Die Freiwillige Feuerwehr Malente erhielt Unterstützung durch die Erkundungsgruppe Eutin. Ein 54-jähriger Bewohner flüchtete aus dem Haus. Er erlitt eine Rauchgasvergiftung. Ein 53-jähriger Mann wurde von einem Polizeibeamten aus einer benachbarten Wohnung geholt. Er blieb unverletzt. Um 05.48 Uhr hieß es: "Feuer aus."

Nach bisherigen Ermittlungen geht die Kriminalpolizei Eutin von einer elektrotechnischen Brandursache aus. Das Mehrfamilienhaus ist unbewohnbar. Der Schaden wird auf über 100000 Euro geschätzt. Der Tote konnte bisher nicht einwandfrei identifiziert werden. Vermutlich handelt es sich um den 64-jährigen Wohnungsinhaber. Die Ermittlungen dauern noch an. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wird ein Sachverständiger für Elektrotechnik hinzugezogen.

Text-Nummer: 10532 Autor: Polizei Eutin vom 02.05.2005 12.46
http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=10532


Großfeuer auf dem "Immenhof" 12.02.01

Eine Million Mark Sachschaden auf TV-Gut Rothensande

Bad Malente-Gremsmühlen - Bei einem Feuer auf dem als "Immenhof" im Fernsehen bekannt gewordenen Gut Rothensande in Bad Malente-Gremsmühlen (Kreis Ostholstein) ist in der Nacht zum Sonnabend ein Schaden von rund einer Million Mark entstanden. Der Brand sei aus ungeklärter Ursache gegen 23 Uhr im Pferdestall ausgebrochen, sagte ein Polizeisprecher in Eutin. Zehn Pferde, die in dem Stall standen, konnten gerettet werden. Tierpfleger Thorsten Rixen hatte den Brand entdeckt, so dass Schlimmeres verhindert werden konnte. Auf dem "Immenhof" hatte Heidi Brühl (1942-1991) ihre Filmkarriere begonnen. Die Brandursache stand auch am Sonntag noch nicht fest.Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Löscharbeiten wurden durch Wind und Funkenflug erschwert. Den Einsatzkräften gelang es jedoch, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Bis zum Sonntagmorgen waren die Einsatzkräfte mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, weil immer wieder Glutnester im Stroh aufloderten. lno/DW
12.02.2001

http://www.welt.de/data/2001/02/12/473199.html